Explore the history of the minifigure
Ein grooviges Jahrzehnt befeuerte die Idee der haarigen Minifiguren
Stell dir mal vor: Billund, Dänemark, 1976. Jeder hat Koteletten, aus welchem Grund auch immer. Die LEGO Group bastelt an ihrem Minifiguren-Prototypen, und das Design-Team hat eine inspirierende Idee: Die Minifiguren erhalten echte Haare! Nun, es wurde ein Flop. Sagen wir mal so: Wir haben es versucht, es hat nicht funktioniert, wir haben die Idee begraben. Hier ist ein tiefer Einblick in das, was hätte sein können. (Keine Sorge, wir hatten viele haarige Scherze geplant, aber wir haben sie alle rausgeschnitten).
Wir planten eine ganze Reihe von Frisuren und der Schwerpunkt lag wirklich auf den Siebzigern
Wir haben es in einer Fokusgruppe untersucht ... mit gemischten Ergebnissen
Aktuelle Zitate der Kinder in Fokusgruppe Session 5, 1. April 1976.
Schon gewusst?
Aufgrund des jahrzehntelangen Engagements der LEGO Group zum Thema Nachhaltigkeit wurden die Prototypen der Minifiguren aus dem natürlichen Menschenhaar gefertigt, das am Ende des Tages vom Boden des örtlichen Friseursalons in Billund aufgesammelt wurde.
Geheime Konsultationen mit gesellschaftlichen Interessenvertretern führten zum Widerstand des stets mächtigen dänischen Verbandes der Glatzköpfe, was dem Projekt einen weiteren Dämpfer versetzte.
Geheime Konsultationen mit gesellschaftlichen Interessenvertretern führten zum Widerstand des stets mächtigen dänischen Verbandes der Glatzköpfe, was dem Projekt einen weiteren Dämpfer versetzte.
Der stolze Gründer des Haarprojekts, Designer Vittig Hed, nannte es „Projekt Haar“. Wahrscheinlich musste er viele Namen durchkämmen, um auf den Passenden zu kommen ...
Randbemerkung: Aufgrund des Projektverlaufs suchten später alle beteiligten Wissenschaftler ihre wahre Leidenschaft in anderen (haarigeren) Teilen der Welt. Eine Wissenschaftlerin berichtete, sie sei begeistert von der Aufgabe, Schafe in Island zu zählen.