(0)
Mit LEGO® Steinen die Bedeutung von Inklusion und Freundschaft verstehen lernen

Mit LEGO® Steinen die Bedeutung von Freundschaft verstehen lernen

Spielen ist für alle gedacht, ganz gleich, woher man kommt, wie man aussieht oder welche Identität man sich selbst zuordnet. Das spielerische Lernen ist eine tolle Möglichkeit, deinem Kind die Bedeutung von Inklusion beizubringen, denn das Spielen kann Kinder zusammenbringen, bestehende Freundschaften stärken und neue Freundschaften entstehen lassen.

Fällt es deinem Kind schwer, Freunde zu finden, fühlt es sich ausgeschlossen oder hast du bemerkt, dass dein Kind andere nicht einbezieht? Diesen Verhaltensweisen und Gefühlen könntest du mit einer großen Schüssel mit LEGO® Steinen auf den Grund gehen. Wenn du eine vertraute und angenehme Umgebung schaffst, lassen sich Gespräche gut entfalten, um auch über herausfordernde Themen sprechen zu können.

Freundschaften aufbauen

Freunde zu finden und Freundschaften zu pflegen, kann für Kinder schwierig sein, vor allem, wenn sie in sozialen Situationen leicht überfordert werden oder einfach nicht wissen, wie sie an die Sache herangehen sollen.

Nimm dir Zeit, um zu bauen und darüber zu sprechen, was es bedeutet, ein guter Freund zu sein, wie man Freundschaften knüpft und wie man gute Freundschaften erkennt. Am besten bereitest du dich für diese Themen mit Minifiguren vor, damit ihr vollständig in das Rollenspiel eintauchen könnt. Nutze beim Bauen auch die Gelegenheit, um Fragen zu stellen.

Eine Brücke bauen: Lass dein Kind eine Seite einer Brücke bauen, während du die andere baust, und versucht euch dann, in der Mitte zu treffen. Das ist eine großartige Herausforderung, die viel Teamarbeit und Kommunikation erfordert. Die Brücke steht für die Verbindung zwischen zwei Seiten einer Freundschaft und die Art und Weise, wie sie aufeinandertreffen, ganz gleich, wo sie herkommen. Du könntest fragen, ob es in der Schule jemanden gibt, mit dem dein Kind gerne befreundet sein würde.

Einen Bus bauen: Baut einen Bus aus LEGO Steinen. Der Bus stellt den Lebensweg des Kindes dar: Von Klasse zu Klasse und von Schule zu Schule nimmt es neue Freunde mit und lässt andere „aussteigen“ – und das ist okay so. Du könntest fragen, wer sich gerade im Bus befindet und warum.

Es ist auch wichtig, deinem Kind den Sinn von Zurückweisung beizubringen. Nicht jedes Kind möchte gemeinsam spielen, und dein Kind muss auch nicht mit allen befreundet sein – das wäre zu anstrengend. Hilf deinem Kind, verstehen zu lernen, wie man gute oder schlechte Freunde erkennt und was eine positive Freundschaft bedeuten kann.

Zusammenarbeit wachsen lassen

Einer der wichtigsten Faktoren in konstruktiven Freundschaften ist die Zusammenarbeit. Diese Fähigkeit deines Kindes spielerisch zu stärken, ist eine tolle Möglichkeit, deinem Kind mitzugeben, welche Bedeutung die Teamarbeit im Alltag hat. Am besten gelingt das, wenn ihr abwechselnd darüber entscheidet, was als Nächstes gebaut wird.

Lass dein Kind beginnen: Lass es bestimmen, was zuerst gemeinsam gebaut werden soll. Übergib deinem Kind das Zepter, was zu tun ist. Frage es, was du tun musst und wie du helfen kannst. Dann bist du dran: Nachdem du die Kreation des Kindes gebaut hast, übernimmst du das Zepter und gibst Anleitung. Achte darauf, dass es deinen Ideen zuhört und sie anerkennt, wie auch du es zuvor gemacht hast. Zusammengefasst: Beide bestimmen, was gebaut wird, und vereinen all diese wunderbaren, kreativen Ideen in einem beeindruckenden Modell.

Wenn du dein Kind beim Bauen der Modelle begleitest, zeigst du ihm, wie wichtig es ist, Rollen zu tauschen, sich gegenseitig zuzuhören, die Ideen und Meinungen der anderen anzuerkennen und sie auch anzunehmen.

Zusammenarbeit wachsen lassen

Einer der wichtigsten Faktoren in konstruktiven Freundschaften ist die Zusammenarbeit. Diese Fähigkeit deines Kindes spielerisch zu stärken, ist eine tolle Möglichkeit, deinem Kind mitzugeben, welche Bedeutung die Teamarbeit im Alltag hat. Am besten gelingt das, wenn ihr abwechselnd darüber entscheidet, was als Nächstes gebaut wird.

Lass dein Kind beginnen: Lass es bestimmen, was zuerst gemeinsam gebaut werden soll. Übergib deinem Kind das Zepter, was zu tun ist. Frage es, was du tun musst und wie du helfen kannst. Dann bist du dran: Nachdem du die Kreation des Kindes gebaut hast, übernimmst du das Zepter und gibst Anleitung. Achte darauf, dass es deinen Ideen zuhört und sie anerkennt, wie auch du es zuvor gemacht hast. Zusammengefasst: Beide bestimmen, was gebaut wird, und vereinen all diese wunderbaren, kreativen Ideen in einem beeindruckenden Modell.

Wenn du dein Kind beim Bauen der Modelle begleitest, zeigst du ihm, wie wichtig es ist, Rollen zu tauschen, sich gegenseitig zuzuhören, die Ideen und Meinungen der anderen anzuerkennen und sie auch anzunehmen.