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LEGO® NINJAGO® |10. Jubiläum: Im Gespräch mit dem Schöpfer von NINJAGO

Im Gespräch mit dem Schöpfer

Dafür, dass NINJAGO® erst zehn Jahre alt ist, ist es schon große Klasse. Bislang gibt es 160 Folgen (und es werden immer mehr), mehr als 250 verschiedene LEGO® Sets und einen Hollywood-Blockbuster. Doch die imposante Themenwelt hatte auch intern große Auswirkungen.

Tatsächlich hat uns einer der Konzept-Entwickler/Produzenten hier im LEGO Hauptsitz in Dänemark verraten, dass es heutzutage stets darum ginge, das nächste LEGO Eigengewächs zu entwickeln, das so erfolgreich wird wie NINJAGO.

Zufälligerweise (und was für ein Zufall das ist!) handelt es sich bei diesem Konzept-Entwickler um Tommy Andreasen – den Mitschöpfer der NINJAGO TV-Serie, der in den letzten zehn Jahren eine ganz schöne Erfolgsgeschichte hingelegt hat: vom beherzten „Underdog“ zum Fahnenträger der LEGO Themenwelten, die er derzeit entwickelt.

Doch während sich die Serie ihrem zehnjährigen Jubiläum nähert, ist Tommy immer mehr mit der Außenwirkung der Serie beschäftigt.

„Viele Fans sind künstlerisch tätig und erschaffen Fan Fiction oder andere Projekte zum 10. Jubiläum von NINJAGO. Es ist wirklich inspirierend, zu sehen, wie sie selbst das Thema interpretieren.“

Tommy berichtet uns, dass er von einer Mutter und ihrem Sohn aus Deutschland einen gewaltigen NINJAGO Fan-Fiction-Roman mit über 500 Seiten erhalten hat. Außerdem würde eine Gruppe von Fans sogar einen umfassenden Dokumentarfilm über NINJAGO erstellen.

Die anwachsende NINJAGO Fangemeinde (und wir gehen mal davon aus, dass auch Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, dazugehören) ist zweifellos eine der größten Belohnungen für unsere Arbeit der letzten zehn Jahre. Tommy hat sich quasi den Ruf erworben, dass er gern auf die vielen Fragen und Theorien der Fangemeinde eingeht und mitdiskutiert.

„Das Ganze ging vor vier Jahren los, als ich nach der Comicon zurück nach Hause kam“, erinnert sich Tommy. „Ein paar Teenager begannen, mir Fragen zu der Serie zu stellen. Zwar entwickelten wir die Serie für Kinder. Doch zu dem Zeitpunkt erkannte ich, dass es NINJAGO schon lange genug gab, dass einige dieser Kinder mittlerweile zu Teenagern herangewachsen waren … und noch immer von der Serie begeistert waren. Das fand ich interessant. Deshalb rief ich den Twitter-Account ins Leben, um herauszufinden, wie groß das Interesse wirklich war. Und seitdem bin ich noch immer bei Twitter aktiv.“

Tommy, der Superfan

Tommy ist der wohl perfekte Schöpfer für eine Serie mit einer so treuen Anhängerschaft. Und das gleich aus zwei Gründen.

Der erste Grund ist ein ganz einfacher:

„Ich liebe es, darüber zu sprechen“, gibt Tommy zu. „Mindestens 10 Prozent meines Gehirns sind unentwegt mit NINJAGO beschäftigt.“ Er scherzt sogar darüber, ob er wohl seit der Einführung der Serie im Jahr 2009 mehr Zeit mit den Ninjas verbracht hat als mit seinen eigenen Kindern!

Tommy hat quasi in jedem Bereich des NINJAGO Franchisings einen Fuß in der Tür. Er beschreibt sich selbst als Vermittler zwischen dem Story-Team der Serie und dem Produktdesign-Team. Dabei sorgt er für maximale Synergien zwischen den beiden Abteilungen und bringt die Ideen aus dem Drehbuch in die Spielsets und umgekehrt. „Ich denke, deshalb hänge ich immer noch daran“, meint Tommy zu seiner andauernden Beteiligung in allen Bereichen der Serie. „NINJAGO verfügt über einen eng verwobenen Kanon und eine eigene Logik. Die Langzeit-Fans blicken stets mit Adleraugen auf alles, was wir tun. Sie werden uns sofort festnageln, wenn wir irgendetwas Unlogisches tun sollten. Außerdem fällt mir keine andere Serie ein, die von sich sagen kann, eine ungebrochene Kontinuität sowie einen durchgehenden Stil und eine gleichbleibende Synchronbesetzung über zehn Jahre hinweg aufzuweisen. Das macht mit am meisten Spaß daran, die Serie Jahr für Jahr zu produzieren!“

Der zweite Grund, aus dem Tommy für die Superfans genau der richtige ist … ist, dass er selbst so etwas wie ein Superfan ist.

Tatsächlich haben wir unsere vorbereiteten Fragen zu Tommys kultureller Inspiration hastig durchgestrichen, nachdem wir sein wirklich beeindruckendes Homeoffice erblickten. Erinnerungsstücke an scheinbar jeden einzelnen Film der 1980er Jahre schmücken jeden Quadratzentimeter des Raums. Ghostbusters™, E.T., Batman, Superman™ … und viele mehr. Doch es besteht kein Zweifel daran, welcher Einfluss vorherrschend ist, wenn der Blick auf den Schreibtisch fällt, der in einer Nachbildung des Todessterns steht und von zwei lebensgroßen Figuren eines Sturmtrupplers und Darth Vaders™ flankiert wird.

Dieser Mann war auf die große Umstellung zu Videokonferenzen des Jahres 2020 durchaus vorbereitet.

Doch als er am 21. April 1984 (natürlich kann er sich an das genaue Datum erinnern!) zum allerersten Mal einen Star Wars™ Film ansah, war es noch nicht so leicht, vollends in ein Lizenzprodukt einzutauchen wie heute. „Als ich klein war, hatte ich ein Star Wars T-Shirt und ein paar Actionfiguren, die ich über alles liebte … das war alles.“

Doch für Tommy ist das nicht unbedingt etwas Schlechtes. „Man musste sich eben seine eigenen Geschichten ausdenken“, erklärt er. „Und genau das tun wir bei NINJAGO noch immer. Wir erzählen eine Geschichte und mit den Sets kann eine weitere Geschichte gespielt werden.“

Da Tommy selbst ein Superfan ist, ist er prädestiniert dafür, mit anderen Superfans zu sprechen. Er ist sich der negativen Konnotationen bewusst, die damit verbunden sind, wenn man mit Handlungssträngen spielt. Und er ist sehr vorsichtig damit, Ideen einfach zu übernehmen, die auf Twitter gerade im Trend sind. Selbstverständlich vermeidet er es zu spoilern. Doch er ist bekannt dafür, dass er ab und an „ein paar Hinweise“ ausstreut, wie Tommy es nennt.

„Es macht Spaß, einen kleinen Teaser zu geben, den die Fans erst in sieben Monaten verstehen können.“

Doch was denkt Tommy selbst über die anhaltende Begeisterung?

„Genau das wünscht sich die Unterhaltungsbranche – dass die Menschen sich für etwas begeistern und sich damit auseinandersetzen. Dadurch bleibt das Ganze lebendig, auch wenn gerade keine aktuelle Staffel läuft. Man bekommt ein Gefühl dafür, wie viel Leidenschaft dahinter steckt und wie viel es den Menschen bedeutet. Man sieht es selbst als Verpflichtung an, die Dinge gut zu machen und ernst zu nehmen.“

Wir haben es ja gesagt. Der perfekte Schöpfer.

Nicht nur ein Kinderspiel

Dass wir die Dinge so ernst nehmen, hängt mit der anhaltenden Begeisterung für NINJAGO zusammen – über die eigentliche Zielgruppe hinaus. Häufig wird bei Kinderserien der Fehler gemacht, die Inhalte stark vereinfacht darzustellen. Tommy jedoch lässt sich von einigen der Lieblingsfilme seiner Kindheit leiten, einschließlich E.T. (der aus unzähligen Ecken von Tommys Fanhöhle/Büro nach Hause telefoniert).

„Es ist zwar ein Kinderfilm, doch er nimmt sein Publikum sehr ernst. Es geht um Isolation, um Scheidung, um Tod – es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, doch am Ende fühlt man sich großartig, weil man das ganze Spektrum durchlaufen hat. Kinder können durchaus mit solchen Themen umgehen, wenn man mit Bedacht damit umgeht. Diese Philosophie machen wir uns bei NINJAGO zunutze.“

„Als Kind nimmt man jede Menge Eindrücke auf. Sie bilden die Grundlage für das ganze restliche Leben“, erklärt Tommy. „NINJAGO steckt voller Moralvorstellungen und Lektionen fürs Leben. Sie mögen zwar unter jeder Menge Action und Unterhaltung verborgen sein, doch sie sind da. Und sie werden niemals gepredigt, sodass Kinder sie sich zu Herzen nehmen können. Was ich in den letzten Jahren außerdem gelernt habe, ist Folgendes: NINJAGO hat für die Kinder und Teenager von heute den gleichen Stellenwert wie Star Wars™ damals für mich … das hat mich echt verblüfft und etwas umgehauen.“

Tommy ist sich außerdem der Gefahren bewusst, die es mit sich bringt, wenn man seine Zuschauer unterschätzt. Das hat er durch seine ersten Erlebnisse mit NINJAGO gelernt, als er aus der Vertriebs-Abteilung der LEGO Agency dazukam. „Kinder können ganz schon gnadenlos sein“, erinnert sich Tommy, wenn er auf die frühen Test- und Forschungsphasen zurückblickt. „Wir saßen hinter diesem Einwegspiegel und sahen den Kindern zu, wie sie mit den Prototypen der NINJAGO Sets interagierten oder erste Entwürfe betrachteten. Dabei äußerten sie Kommentare wie ‚Welcher Idiot hat sich die Farben für das hier überlegt?‘ Ich fürchte, das war ich …“

In der frühen Entwicklungsphase der Serie kamen Dan und Kevin Hageman dazu, die originellen Köpfe, die hinter „THE LEGO MOVIE™“ stecken. „Die beiden schrieben ansonsten Drehbücher fürs Kino, deshalb nahmen sie auch das hier sehr ernst. Sie waren sich darüber bewusst, dass sie nicht ‚einfach‘ eine Kinderserie schrieben“, erklärt Tommy. „Als die beiden dazukamen, war das Konzept schon so gut wie fertig. Doch die Motivationen der Figuren waren noch nicht voll ausgereift.“

Es waren die Hagemans, die entschieden, beispielsweise Nya eine Rolle spielen zu lassen und Kai zunächst zur Hauptfigur zu befördern (auch wenn es in der Serie um eine Gruppe von Figuren geht).

Im Verlauf dieser Gespräche kam es zu einem entscheidenden Wendepunkt, an dem sich die Serie von einer reinen Kinderserie (mit coolen Bildern und natürlich tollen Spielzeugen) zu etwas entwickelte, das tiefer reichte.

Ein Hauch von Fantasy

„Als ich ins LEGO Vertriebs-Team kam, hatte man Ninjas als Themenwelt schon mehrere Jahre lang getestet“, erinnert sich Tommy. „Das Problem war jedoch, dass Kinder Ninja-Figuren mit einem schwarzen Anzug und einem Schwert mochten. Mehr brauchten sie eigentlich nicht … es waren halt einfach Ninjas.“

„Deshalb versuchten wir dem Ganzen eine Fantasy-Perspektive zu geben – sonst hätten wir noch kein Produkt.“ Durch diese neue Dimension waren die Kinder mehr als bereit, auf den Fantasy-Zug aufzuspringen.

„Nach Ablauf des ersten Jahres begannen viele Ideen, die ursprünglich von den Kindern abgelehnt wurden, langsam zu funktionieren“, erklärt Tommy. „Ein Ninja auf einem Motorrad war zu Beginn ein absolutes No-Go. Ninjas und Motorräder – das passt einfach nicht zusammen. Doch nach dem ersten Jahr voller Skelette, Drachen und Fantasy-Themen und nachdem wir klarstellten, dass es keine klassische Ninja-Serie werden sollte, ergab es plötzlich Sinn, dass auch Ninjas Motorräder fahren. Schließlich hatten sogar die Skelette in der letzten Staffel ein Fahrzeug.“

„Zu diesem Zeitpunkt haben sie sich schon richtig auf die Fantasy-Elemente eingelassen.“

Das hat auch die Entstehung der Hintergrundgeschichte der Serie gefördert, die Tommy als das bezeichnet, durch das die älteren Kinder dabeibleiben würden. Zwar seien die Bilder und der Humor für jüngere Zuschauer vielleicht der ansprechendste Aspekt der Serie. Doch die goldenen Schwerter, die verschiedenen Widersacher, die Motivationen, Prophezeiungen und Gesetze seien das, was für langfristiges Interesse sorgt.

Wie lautet noch gleich das alte Sprichwort? Die Feuertornados ziehen dich an, die Geschichte zieht dich in ihren Bann.

Riesige Begeisterung unter den Fans

Die Begeisterung der Fans – ob jung oder alt – für die Serie geht weit über Tweets hinaus.

Tommy hat uns beispielsweise verraten, dass einige Fans zu der kommenden Staffel ein Graffiti erstellt haben. „Ich habe gefragt, ob es in Ordnung wäre, wenn wir es benutzen. Denn ich denke, dass das bei den erwachseneren Zuschauern sehr gut ankommen würde – dass wir uns an etwas erinnern, das vor 16 Monaten auf Twitter passiert ist, und es nun in die Serie einfließen lassen.“

„Wir gehen mit Bedacht damit um, die Ideen von anderen zu nutzen“, betont Tommy. „Doch wir tun gerne Dinge, die den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.“

Das wurde besonders deutlich, als einer der Synchronsprecher der Serie einen Brief von einem 16-jährigen Mädchen aus Deutschland erhielt, das unheilbar krank war. „Wir haben beschlossen, sie als Figur in die Serie aufzunehmen. So etwas haben wir schon des Öfteren getan. Wir haben zum Beispiel noch nicht ausgestrahlte Folgen an Kinder in amerikanischen Krankenhäusern geschickt, sodass auch sie die Chance erhalten, sie anzusehen. Das hängen wir jedoch nicht an die große Glocke.“

Wer schneidet hier eigentlich gerade Zwiebeln?

Wie geht es bei NINJAGO weiter?

Zum Ende unseres Gesprächs über das zehnjährige Jubiläum der Serie fragen wir Tommy, ob er sich auch ein zwanzigjähriges Jubiläum vorstellen könnte.

„Wenn wir es richtig angehen, ja“, erwidert er. „Es geht darum, sich immer wieder neu zu erfinden. Wir befinden uns in der seltsamen Situation, dass wir versuchen, eine TV-Serie für Sieben- bis Neunjährige zu erschaffen und gleichzeitig Neunzehnjährige glücklich zu machen, die mit der Serie aufgewachsen sind – denn schließlich haben wir sie quasi mit großgezogen! Und sie sind eindeutig riesige Fans von NINJAGO, deshalb sehen wir es als unsere Verpflichtung an, sie nicht zu enttäuschen. Doch wenn wir uns zu sehr in Hintergrundgeschichten verlieren, finden Neulinge nicht mehr in die Geschichten hinein – und wir sind darauf angewiesen, dass auch Neulinge zu uns finden, die die Serie verstehen und zu Fans werden. Es ist ein ganz schöner Balanceakt.“

Tommy ist der Meinung, dass die Serie sich (in einem bestimmten Umfang) etwa alle drei Jahre neu erfinden müsste, damit sie auch ihren 20. Geburtstag noch erleben darf. „NINJAGO ist eine riesige Spielwiese. Kreativität und Wandel sind in der DNA der Serie tief verwurzelt. Das nutzen und würdigen wir nur zu gerne. Falls eine dieser Neuerfindungen mal eine totale Pleite wird, wird es selbstverständlich nicht leicht sein, das wieder auszubügeln.“

Falls Ihnen diese Einstellung pessimistisch erscheint – für dänische Verhältnisse ist das eigentlich ziemlich optimistisch.

Tommy führt fort: „Die LEGO Gruppe ist insgesamt ziemlich reaktionsfreudig. Falls mal etwas schief läuft – oder sich derartiges abzeichnet – muss man eben etwas ändern, schließlich muss man stets mit der Zeit gehen.“

Schränkt das Tommy in seiner Kreativität auf irgendeine Weise ein?

„Man darf sich eben nicht zu sehr in manche Dinge verlieben. Denn womöglich ändern sie sich. Zwar könnten wir fünf Jahre im Voraus planen. Wenn wir dabei aber zu sehr ins Detail gehen, werden wir wahrscheinlich bitterlich enttäuscht werden. Doch ich weiß, wie in etwa die nächsten fünf Jahre aussehen werden – und genau so wünsche ich sie mir auch.“

Ohnehin sind viele der beliebtesten Handlungsstränge und Figuren das Ergebnis von Brainstorming und nicht von strukturierter Planung. Die Idee des Spinjitzu geht beispielsweise auf den Wunsch zurück, dass die Menschen die Action-Szenen mit den Sets nachspielen können sollten. An den Kreiseln wurden Minifiguren befestigt und schon war die Kunst des Spinjitzu geboren. Daraufhin wurde ein passender Ausruf benötigt. Und so wurde „Ninja … GO!“ ins Leben gerufen.

„Viele Dinge haben sich einfach so ergeben“, gibt Tommy zu. „Das macht das Ganze äußerst intuitiv und das wird den Leuten wahrscheinlich gefallen.“

Tommys Team hat so viele erfolgreiche NINJAGO Entwicklungen miterlebt, dass es zuversichtlich in die Zukunft blicken kann – ganz gleich, was sie auch bringen mag.

„Was ich von den Jungs und Mädels mit Kundenkontakt gelernt habe, ist, dass man auf die Ideen vertrauen sollte, die man noch gar nicht hatte. Wir müssen uns keine Sorgen machen. In dieser Situation sind wir schon oft genug gewesen – und am Ende sind uns immer tolle Sachen eingefallen. Darauf können wir uns mittlerweile verlassen. Die großartige Idee wird schon kommen.“

„Wenn das nur in allen Lebensbereichen so wäre. Es ähnelt der Philosophie aus dem Film ‚The Big Lebowski‘ …“

(Anscheinend gibt es für Tommy – inmitten seines kleinen Museums mit Erinnerungsstücken aus der 80er Jahren – keine bessere Art, dieses Thema abzuschließen, als einen Film von 1998 zu zitieren.)

„Der Dude packt das.“