Wähle deinen Meeresbewohner aus

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  • Füge deine Gelbe Korallengrundel zum Riff hinzu
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  • Seepferdchen

    Diese kleinen Fische wurden nach der Form ihres Kopfes benannt, der eine lange Schnauze hat und damit dem eines Pferds sehr ähnlich sieht! Seepferdchen sind Meister der Tarnung. Sie können schnell ihre Farbe ändern, um ihre Feinde oder aber ihre Beute zu täuschen. Zudem suchen sie mit ihrer Schnauze nach Nahrung, die sie dann wie ein Staubsauger aufsaugen!

  • Delfin

    Delfine sind für ihr fröhliches Wesen bekannt und auf der ganzen Welt zu Hause. Sie sind fantastische Schwimmer und können eine Geschwindigkeit von über 30 km pro Stunde erreichen und 250 m tief tauchen. Einige Delfine haben geschickte Methoden entwickelt, um miteinander zu kommunizieren – vom Ausstoßen von Blasen über Platschen bis hin zum Stoßen mit dem Kopf! Diese „Unterhaltungen“ zahlen sich aus. Denn Delfine bilden Freundschaften, die Jahrzehnte lang halten!

  • Blobfisch

    Der Blobfisch wurde zum hässlichsten Tier der Welt gewählt. Überrascht dich das? Diese mysteriösen Fische haben keine echten Knochen oder Muskeln und leben tief im Meer, wo extremer Druck herrscht. Tatsächlich ist es genau dieser Druck, der sie in ihrem Unterwasser-Zuhause wie normale Fische aussehen lässt. Außerhalb des Wassers ist der Blobfisch allerdings keine wirkliche Schönheit.

  • Korallengrundel

    Es gibt viele verschiedene Arten von Grundeln. Eine davon ist die Gelbe Korallengrundel, die – wie ihr Name schon sagt – häufig in Korallenriffen anzutreffen ist. Diese kleinen, farbenprächtigen Fische leben und schlafen gern in Gruppen auf den äußeren Ästen von Korallen. Sie sind keine aktiven Jäger, sondern warten oft darauf, dass ihre Beute zu ihnen kommt.

  • Narwal

    Triff das Einhorn des Meeres! Narwale sind scheue Meeressäuger, die im kalten arktischen Ozean leben und sich in der Nähe von Packeis aufhalten. Männliche Narwale (und einige Weibchen) haben einen spiralförmigen Stoßzahn, der bis zu 2,7 m lang werden kann. Wissenschaftler rätseln noch immer, wofür dieser Stoßzahn dient. Vermutlich hilft er den Narwalen, ihre Umgebung zu erfassen und Nahrung zu finden.

  • Oktopus

    Isst du gern Krabben, Garnelen oder Hummer? Dann hast du etwas mit dem achtarmigen Oktopus gemein! Dieser skurrile Meeresbewohner benutzt seine Arme, um sich über den Meeresboden zu bewegen und nach Nahrung in Spalten zu suchen. Bei Gefahr schützen sich Oktopusse, indem sie Tinte ausstoßen oder ihre Farbe zu Grau, Braun, Rosa, Blau oder Grün ändern und sich so tarnen!

  • Hai

    Vielleicht hast du schon einmal vom Weißen Hai, vom Hammerhai oder sogar vom Walhai gehört. Aber wusstest du, dass es über 500 Haiarten gibt? Haie schlafen nicht und haben unzählige Zähne, die stets nachwachsen. Der Grönlandhai gilt als das am längsten lebende Wirbeltier und kann bis zu 500 Jahre alt werden!

  • Meeresschildkröte

    Meeresschildkröten sind unglaubliche Wesen, die seit vielen hundert Millionen Jahren in den Weltmeeren leben. Die Weibchen kehren zur Eiablage immer an denselben Strand zurück, an dem sie auch geschlüpft sind. Nach dem Schlüpfen sind Meeresschildkröten großen Bedrohungen ausgesetzt. Und wenn wir ihren Lebensraum nicht schützen, sind sie vielleicht nicht mehr lange auf unserer Erde zu finden.

  • Pinzettfisch

    Mit ihren leuchtenden Farben und wunderschönen Mustern verleihen Pinzettfische den Korallenriffen auf der ganzen Welt Lebendigkeit. Sie sind allein oder aber paarweise unterwegs. Viele Pinzettfisch-Arten haben einen dunklen, augenähnlichen Fleck in der Nähe ihrer Rückenflosse, mit dem sie ihre Feinde täuschen. Denn ein Fisch, der anscheinend zwei Köpfe hat, kann sehr verwirrend sein!

  • Seelöwe

    Seelöwen sind verspielt, intelligent und hervorragende Schwimmer. An Land bewegen sie sich allerdings ein wenig unbeholfen fort und gelten daher meist als superniedlich! Seelöwenkolonien bestehen oft aus Tausenden von Seelöwen mit Hunderten pelzigen Welpen, die einen tiefen, heiser klingenden Ton abgeben und die Sandbänke erkunden.

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