Dschungelvögel

Die Vögel des Regenwalds verwandeln den tropischen Dschungel in ein farbenfrohes Paradies. Und nicht nur, weil sie selbst so bunt sind. Genau wie Bienen lieben Vögel den Nektar aus Blütenpflanzen. Sie helfen dabei, die vielen wunderschönen Blumen zu bestäuben, und sorgen dafür, dass sie sich ausbreiten können.

Baby-Elefanten – einfach nur niedlich!

Was für ein Riesenbaby! Bei der Geburt können sie bis zu 90 kg schwer und einen Meter groß sein! Ein Baby-Elefant wird Kalb genannt. (Doch seine Mutter nennt es vielleicht auch Julia, Steffen oder Kleines – wer weiß das schon?)

Bambus – riesengroßes Dschungelgras

Bambus ist eine Art riesenhaftes Gras und es gehört zu den am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt. Es ist das Lieblingsfutter von Pandabären, doch es ist außerdem ein sehr nachhaltiges Material, aus dem man Möbel, Fußböden oder Kochgeschirr herstellen und sogar Kleidung machen kann!

Süße Honigbienen

Honigbienen sind äußerst soziale Insekten. Es gibt sie in fast allen Teilen der Welt. Während sie den Nektar aus Blumen sammeln, verteilen sie Pollen auf ihrem reichhaltigen Buffet und helfen so, Obst und Gemüse wachsen zu lassen. Ist das nicht süß?

Schmetterlinge – grandiose Gestaltwandler

Es gibt etwa 20.000 verschiedene Schmetterlingsarten auf der Welt. Jeder Schmetterling beginnt sein Leben als Ei. Aus diesem schlüpft dann eine Raupe, die sich anschließend verpuppt, bevor sie schließlich zu einem wunderschönen, bunten fliegenden Kunstwerk wird.

Raupen – Fressen für die Schönheit

Auch wenn sie vielleicht aussehen wie kleine Mumien, sind Raupen sehr lebendig. Die meiste Zeit ihres Lebens verbringen sie mit Fressen. Es braucht schließlich jede Menge Energie, um sich von einer Larve in einen Schmetterling zu verwandeln!

Elefanten – sanfte Riesen

Elefanten verwenden ihren Rüssel als Multifunktionswerkzeug: um sich mithilfe von grollenden und trompetenden Lauten zu unterhalten, Freunde zu umarmen, den Kleinsten in der Herde zu helfen und um mehr als 100 kg Futter am Tag zu ernten und zu fressen!

Frösche – erstaunliche kleine Hüpfer

Wusstest du, dass ein Frosch mit seinen Augen schluckt? Sie versenken ihre Augäpfel quasi in den Kopf und drücken so das Futter in den Rachen! Und wenn sie Durst bekommen, trinken sie, indem sie Wasser durch die Haut absorbieren. PS: Versuch bloß nicht, das nachzumachen ...

Giraffen – die größten Tiere der Welt!

Sind Giraffen nicht einfach die Größten? Sie sehen aus wie wunderschöne Dinosaurierpferde! Es sind die größten Säugetiere der Welt und sie leben in der afrikanischen Savanne, wo sie ihr Lieblingsfutter finden: Akazienbäume.

Affen –unsere haarigen Verwandten

Sehen Affen nicht fast aus wie wir Menschen? Genau wie wir leben sie oft in Familien – doch sie wohnen nicht in Häusern. Manche von ihnen, wie die Kapuzineraffen, haben coole Fähigkeiten. Sie können zum Beispiel Werkzeug verwenden. Und dabei sind sie nicht mal zur Schule gegangen!

Orang-Utans – die Könige der Baumwipfel

Ein anderes Tier, das zu unseren nächsten Verwandten zählt, ist der Orang-Utan. Die meiste Zeit seines Lebens verbringt er in den Wipfeln der Bäume. Dieser faszinierende Affe hat Arme, die so lang sind, das sie bis zu seinen Knöcheln reichen, wenn er steht.

Riesenpandas – riesengroßer Appetit

Pandabären sind sehr scheu und nur noch selten in der Wildnis zu finden. In ihrem natürlichen Lebensraum – den tropischen Regenwäldern in China – gibt es nur noch ca. 1.500 Exemplare. Etwa zwölf Stunden am Tag verbringen sie damit, Bambus zu fressen. Das ist mehr als ein Vollzeitjob!

Papageien – prächtige Plaudertaschen

Von diesem cleveren, geschwätzigen Vogel gibt es mehr als 350 verschiedene Arten auf der Welt. Die meisten leben in den tropischen Regenwäldern – und manche werden bis zu 80 Jahre alt! Also überlege dir gut, ob du dir diesen lebhaften Stimmen-Imitator wirklich als Haustier wünschst ...

Faultiere – schläfrige Schätzchen

Faultiere sind ein bisschen wie eine Mischung aus Katze und Schildkröte. Sie schlafen bis zu 20 Stunden am Tag. Und sind auch nie in Eile. Es ist fast schon hypnotisierend, ihre niedlichen zeitlupenartigen Bewegungen zu beobachten ... schnarch ...

Riesenspinnen – schön oder schaurig?

Riesenvogelspinnen und Riesenkrabbenspinnen sind die größten Spinnen der Welt. Sie werden bis zu 30 cm groß! Sie greifen Menschen aber nur an, wenn man sie ärgert. Also sei nett zu ihnen. Und überprüfe deinen Schlafsack, bevor du dich im Dschungel schlafen legst ...

Tiger – miez-miez-miez!

Wusstest du, dass das Streifenmuster jedes Tigers einzigartig ist? Tiger sehen vielleicht aus wie eine größere Version deines kleinen Hauskätzchens (besonders die Jungen sind soo niedlich!), doch ihre Krallen und Zähne machen vor nichts halt. Tatsächlich kann ihnen fast nichts standhalten ...

Drohne

Musst du ein Tier in Not ausfindig machen? Drohnen sind in der Lage, große Bereiche innerhalb kürzester Zeit abzusuchen. Außerdem können sie in alle versteckten Winkel und Ecken tief im Wald gelangen.

Heißluftballon

Es kann ganz schön schwer sein, die entlegensten Winkel des Dschungels zu erreichen. Versuch es doch mal mit einem Heißluftballon! Damit kannst du weiter fahren als jeder Entdecker vor dir. Und die Sicht von hier oben ist wirklich fantastisch!

Rettungsbasis

Von Faultieren über Elefanten bis hin zu jedem anderen Tier – in der Rettungsbasis sind alle willkommen! Das gilt natürlich auch für abenteuerlustige Dschungelforscher!

Panda-Rettung

Ein Baumhaus ist der perfekte Ort, um Pandabären zu päppeln, bis sie wieder gesund sind. Es gibt jede Menge Bambus, eine Erste-Hilfe-Station und einen Spielplatz. Hier sind die Kleinen sicher, bis sie bereit sind, wieder in die Wildnis entlassen zu werden.

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Meeresschildkröten – lebende Dinosaurier

Findest du nicht auch, dass sie ein bisschen aussehen wie Dinosaurier? Sie können bis zu 175 Jahre alt werden. Die ältesten lebenden Meeresschildkröten könnten also zur selben Zeit geboren worden sein wie deine Ur-Ur-Ur-Ur-Urgroßeltern!

Anglerfische – Tiefseeträumer

Diese Fische haben ihre eigene eingebaute Taschenlampe. Die brauchen sie tief unten im Ozean, wo kein Tageslicht mehr hingelangt. Wenn andere Fische in seine Nähe schwimmen, weil sie neugierig sind, was das für ein Licht ist, nutzt der Anglerfisch die Gelegenheit, um sie zu fangen und aufzufressen!

Blaustreifen-Doktorfische – fischige Doktoren

Diese munteren kleinen Fische fühlen sich in tropischen Gewässern am wohlsten. Sie sind äußerst aktiv und lieben es, schnell zu schwimmen und sich mit anderen Fischen zu messen. Deshalb ist es nicht einfach, sie als Haustiere zu halten.

Blasenaugen – die Sternengucker des Meeres

Man sollte meinen, dass ein Fisch mit so großen Augen auch eine sehr große Sehkraft hat. Die Dinge sind aber nicht immer so, wie sie scheinen – vor allem nicht in der Tierwelt. Das Blasenauge kann nicht besonders gut sehen, dafür sind aber sein Hör- und Geruchssinn ausgezeichnet.

Korallen – faszinierende Meerestiere

Sie sehen zwar aus wie Blumen, doch Korallen sind Nesseltiere, die in Tiefseeverbänden leben, die man Kolonien oder Riffe nennt. Genau wie Bäume entwickeln Korallen jedes Jahr neue Schichten bzw. Ringe. Dadurch konnten Zoologen herausfinden, dass das australische Great Barrier Reef über 20.000 Jahre alt ist!

Krabben – Unterwasserspinnen

Krabben tragen ihr Skelett außen. Es gibt sie in allen möglichen Größen und Farben. Die kleinsten Krabben werden nur wenige Millimeter lang. Die größte Krabbe der Welt, die japanische Riesenkrabbe, kann mehr als 3 m lang und bis zu 100 Jahre alt werden!

Delfine – verspielte Meerestiere

Delfine sind in allen Weltmeeren zu Hause. Sie sind besonders verspielt, sehr neugierig und sie helfen sich untereinander. Sie haben ein enormes Hörvermögen und verständigen sich untereinander mit einer Art Gesang. Außerdem verwenden sie Klicklaute, um Futter, Boote und sogar Taucher, mit denen sie spielen können, ausfindig zu machen.

Weiße Haie – mit vielen weißen Zähnen!

Haie haben den schlechten Ruf, den sie innehaben, wirklich nicht verdient. Denn sie sorgen dafür, dass unsere Meere gesund bleiben, und sind intelligent genug, um schon seit mehr als 400 Millionen Jahren auf der Erde zu überleben. Es gab sie schon laaange Zeit vor den Dinosauriern. Wie cool ist das denn?

Hammerhaie – wirklich scharfe Geräte!

Hammerhaie sind normalerweise nicht besonders groß, doch der Große Hammerhai kann bis zu 6 m lang werden. Ihre breiten Köpfe stecken voller Sensoren, mit denen sie ihr Lieblingsfutter aufspüren können: Stachelrochen!

Quallen – quicklebendige Überlebenskünstler

Auch wenn manche Quallen stechen können, tun sie Menschen nicht absichtlich weh. Sie fressen und erleichtern sich über den Mund. Igitt! Schon vor den Dinosauriern haben sie in den Meeren gelebt – und das obwohl sie weder ein Herz noch ein Gehirn, eine Nase, Knochen oder Augen haben!

Oktopusse – Monster oder Mysterium?

Sie können ziemlich unheimlich aussehen, wenn sie den Meeresboden entlanggleiten oder in einer Tintenwolke verschwinden. Doch sie sind auch ziemlich intelligent – sie haben neun Gehirne! NEUN! Sie können ihre Arme benutzen, um Werkzeuge zu bedienen, sich ein Haus aus Steinen zu bauen oder um Fische zu fangen – sogar Haie!

Kugelfische – kugelrund und mutig

Was tust du, wenn du einem größeren Fisch, der dich gerne zum Mittagessen verspeisen möchte, nicht davonschwimmen kannst? Du verschluckst eine Unmenge Wasser auf einmal und pumpst so deinen Magen auf, bis du RIESENGROSS bist. Außerdem kann es nicht schaden, ein tödliches Gift parat zu haben, falls ein Angreifer dreist genug ist, seine Zähne in dir zu versenken.

Seepferdchen – die Kängurus der Meere

Wusstest du, dass Seepferdchen sich im Meer mit ihrem Schwanz an Dingen festhalten können? Und auch wenn es das weibliche Seepferdchen ist, das die Eier legt, ist es das Männchen, das sie in seiner kleinen Bauchtasche trägt, bis die Baby-Seepferdchen bereit sind, zu schlüpfen. Cool, oder?

Seesterne – die Stars der Meere

Du denkst, dass Seesterne langweilig aussehen? Sieh doch! Sie haben Augen an ihren Fingerspitzen! Sie helfen Ihnen, Licht und Futter aufzuspüren, und sich am Meeresboden zurechtzufinden. Und wenn Sie einen ihrer Arme verlieren, dann wächst er einfach nach. Ist das nicht einfach fantastisch?

Stachelrochen – starke Schwimmer

Stachelrochen sind mit den Haien verwandt und leben schon seit 150 Millionen Jahren auf der Erde. Fossilien von Stachelrochen sind selten, denn dieser Fisch hat KEINE KNOCHEN! Er besteht ausschließlich aus Knorpeln – dem gleichen weichen Gewebe, aus dem deine Ohren und deine Nase bestehen!

Wale – groß wie Busse

Diese Meeressäuger können tief hinab in den Ozean tauchen, müssen zum Luftholen aber wieder an die Oberfläche kommen. Der Blauwal ist das größte Tier, das je auf der Erde gelebt hat – er ist größer als zwei Busse zusammen! Ist es nicht toll, dass wir dieses faszinierende Tier noch erleben dürfen?

Gelbe Segeldoktorfische – coole Korallenputzer

Diese farbenfrohen kleinen Kerlchen helfen dabei, die Korallenriffe und den Meeresgrund im australischen Great Barrier Reef und im Pazifischen Ozean gesund zu halten. Sie werden Doktorfische genannt, weil sie an ihrem Schwanz zwei scharfe Skalpelle haben.

Taucher

Wenn du kein eigenes U-Boot hast, aber trotzdem gerne die Meere erforschen möchtest, dann ist Tauchen ein guter Anfang. Es macht riesigen Spaß, in deinem eigenen Land, im Urlaub oder – später, wenn du erwachsen bist – als professioneller Meeresforscher eine andere Welt zu entdecken.

Unterwasser-Hauptquartier

Stell dir vor, du würdest in einer Unterwasserforschungsstation arbeiten, in der du leben, forschen und die Meereswelt erkunden kannst. Begib dich in die Dekompressionskammer, um das U-Boot zu besteigen, nimm mit dem Kran Proben oder schicke die Unterwasserdrohne los.

Tiefsee-U-Boot

Möchtest du Meeresforscher werden? Dann steig ein! In einem U-Boot kannst du tief in die Geheimnisse des Meeres vordringen, Proben nehmen und vielleicht sogar neue Tierarten entdecken!

Unterwasserdrohne

Eine Unterwasserdrohne passt in die kleinsten Zwischenräume, Höhlen und anderen Orte, die am Meeresboden nur schwer erreichbar sind. Vielleicht entdeckst du neue Geheimnisse oder versunkene Schätze!