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Der Yak mit seinen langen Hörnern und seinem wuscheligen Fell wurde schon vor Tausenden von Jahren als Nutztier gehalten. Heute dient er der Bevölkerung Tibets als Lasttier und liefert Milch, Butter, Fleisch, Fell und Leder. Die wilden Yaks (mit Kühen verwandt) können der Kälte und der Höhenluft standhalten. Einst sah man viele Yaks in Asien, aber heutzutage gibt es Yak-Herden nur noch im abgelegenen Hochland der Gebirge.
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Heute:13 °C – 27 °C Morgen:Hohe Monsunregen- Wahrscheinlichkeit
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Legenden zufolge lebt irgendwo im Himalaja ein mysteriöses, haariges affenartiges Wesen namens Yeti. Dieser "Schneemensch" scheint sehr scheu zu sein und sich von Orten, die von Menschen bewohnt sind, fern zu halten. Niemandem ist es bisher gelungen, einen Yeti zu fotografieren, und bisher gibt es keinerlei wissenschaftliche Beweise dafür, dass es ihn wirklich gibt. "Aber wenn dieses Viech da irgendwo rumläuft", so der kühne Wissenschaftler und Entdecker Dr. Kilroy, "dann werde ich es finden!"
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Viele der Gebetsfahnen sind mit Lung Ta, dem Windpferd, bedruckt. Sie werden v. a. an besonderen Festtagen, z. B. dem tibetischen Neujahr im Februar, aufgehängt. Mit geschnitzten Holzblöcken werden traditionelle Namen, Bilder, Gebete und Segnungen auf die bunten Stoffstücke gedruckt, von denen dann jeweils fünf an eine Schnur gebunden werden. Es heißt, wenn die Fahnen im Wind wehen, werden ihre Botschaften zum Himmel getragen.
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