Jeder weiß, was ein Märchen ist – doch weißt du auch, wie man eins erschafft? Unser einfach verständlicher Leitfaden zeigt, wie man sein ganz persönliches Märchen gestalten kann.

Märchenbuch
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Lege das Thema fest    

Schritt 1: Lege das Thema fest

Was ist die Grundidee deiner Geschichte? Entscheide dich, welche Moral dein Märchen beinhalten soll, bevor du die Geschichte schreibst. Die meisten Märchen wollen eine übergreifende Botschaft überbringen, wie z. B. “gib niemals deine Träume auf“ oder “höre auf dein Herz“. Wenn deine Geschichte auf einem solchen Thema aufbaut, gewinnt sie an Bedeutung – und es macht Spaß!

Wähle die Figuren aus    

Schritt 2: Wähle die Figuren aus

Wer kommt in deiner Geschichte vor? Dein Märchen sollte diese drei verschiedenen Charaktere enthalten:

Die Heldin – Du brauchst einen „guten“ Charakter, eine Person, die du magst. Sie muss nicht perfekt sein, denn das könnte sie etwas langweilig werden lassen. Stell deinen Lesern eine Person vor, von der sie mitgerissen werden.

Die Gefährten – Jeder braucht Freunde, deine Heldin ist da keine Ausnahme. In jedem guten Märchen kommen Gefährten vor, meist Tiere, die der Heldin auf ihren Abenteuern zur Seite stehen. Erschaffe also auch ein bis zwei Gefährten für deine Heldin.

Der Schurke – Der Schurke verbreitet eine düstere Atmosphäre oder stellt sich der Heldin in den Weg. Oft verfügen sie über besondere Kräfte, die sie gegen die Heldin oder ihre Gefährten einsetzen.



Setze einen Rahmen    

Schritt 3 – Setze einen Rahmen

Wo und wann spielt deine Geschichte? Lass deiner Fantasie freien Lauf und überlege dir, in welcher Welt dein Märchen stattfindet. Denk dir alle Orte, Umgebungen und fantastischen Gegenstände aus, die den Rahmen für deine Geschichte bilden werden.



Füge eine Prise Magie hinzu    

Schritt 4 – Füge eine Prise Magie hinzu

Was wäre ein Märchen ohne ein kleines bisschen Magie? Magie verleiht Märchen etwas Besonderes. Dadurch unterscheiden sie sich von „normalen“ Geschichten. Füge einen Hauch Magie hinzu, um deiner Heldin zu helfen. Es kann eine von Magie umwitterte Person sein, wie z. B. die gute Fee bei Cinderella, oder etwas anderes, wie Rapunzels heilendes Haar. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!



Das Ziel und die Hindernisse    

Schritt 5 – Das Ziel und die Hindernisse

Welches Ziel verfolgt deine Heldin? Arielle wollte beispielsweise die Welt der Menschen erforschen. Rapunzel wollte die erleuchteten Laternen sehen und herausfinden, ob sie ihr ein Zeichen geben. Sobald du dich entschieden hast, welches Ziel deine Heldin verfolgt, kannst du dir Herausforderungen überlegen, die sie auf ihrem Weg überwinden muss. Die Hindernisse sollten wirklich schwer zu überwinden sein, damit zur Lösung des Problems eine Menge Kreativität und auch etwas Magie benötigt werden.

Das märchenhafte Ende    

Schritt 6 – Das märchenhafte Ende

Wie überwindet deine Heldin die Hindernisse und erreicht ihr Ziel? Wenn deine Heldin ihre Herausforderungen besteht und der Schurke verliert, ist es ein richtiges „Happy End“! Wie das geschieht, liegt ganz bei dir. Und denke daran, dass du mit einem neuen Kapitel deines Märchens immer auch eine neue Geschichte erzählen kannst!

Wie erschaffe ich ein Märchen – in 6 einfachen Schritten

1
Lege das Thema fest
2
Wähle die Figuren aus
3
Setze einen Rahmen
4
Füge eine Prise Magie hinzu
5
Das Ziel und die Hindernisse
6
Das märchenhafte Ende

Schritt 1: Lege das Thema fest

Was ist die Grundidee deiner Geschichte? Entscheide dich, welche Moral dein Märchen beinhalten soll, bevor du die Geschichte schreibst. Die meisten Märchen wollen eine übergreifende Botschaft überbringen, wie z. B. “gib niemals deine Träume auf“ oder “höre auf dein Herz“. Wenn deine Geschichte auf einem solchen Thema aufbaut, gewinnt sie an Bedeutung – und es macht Spaß!

Schritt 2: Wähle die Figuren aus

Wer kommt in deiner Geschichte vor? Dein Märchen sollte diese drei verschiedenen Charaktere enthalten:

Die Heldin – Du brauchst einen „guten“ Charakter, eine Person, die du magst. Sie muss nicht perfekt sein, denn das könnte sie etwas langweilig werden lassen. Stell deinen Lesern eine Person vor, von der sie mitgerissen werden.

Die Gefährten – Jeder braucht Freunde, deine Heldin ist da keine Ausnahme. In jedem guten Märchen kommen Gefährten vor, meist Tiere, die der Heldin auf ihren Abenteuern zur Seite stehen. Erschaffe also auch ein bis zwei Gefährten für deine Heldin.

Der Schurke – Der Schurke verbreitet eine düstere Atmosphäre oder stellt sich der Heldin in den Weg. Oft verfügen sie über besondere Kräfte, die sie gegen die Heldin oder ihre Gefährten einsetzen.



Schritt 3 – Setze einen Rahmen

Wo und wann spielt deine Geschichte? Lass deiner Fantasie freien Lauf und überlege dir, in welcher Welt dein Märchen stattfindet. Denk dir alle Orte, Umgebungen und fantastischen Gegenstände aus, die den Rahmen für deine Geschichte bilden werden.



Schritt 4 – Füge eine Prise Magie hinzu

Was wäre ein Märchen ohne ein kleines bisschen Magie? Magie verleiht Märchen etwas Besonderes. Dadurch unterscheiden sie sich von „normalen“ Geschichten. Füge einen Hauch Magie hinzu, um deiner Heldin zu helfen. Es kann eine von Magie umwitterte Person sein, wie z. B. die gute Fee bei Cinderella, oder etwas anderes, wie Rapunzels heilendes Haar. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!



Schritt 5 – Das Ziel und die Hindernisse

Welches Ziel verfolgt deine Heldin? Arielle wollte beispielsweise die Welt der Menschen erforschen. Rapunzel wollte die erleuchteten Laternen sehen und herausfinden, ob sie ihr ein Zeichen geben. Sobald du dich entschieden hast, welches Ziel deine Heldin verfolgt, kannst du dir Herausforderungen überlegen, die sie auf ihrem Weg überwinden muss. Die Hindernisse sollten wirklich schwer zu überwinden sein, damit zur Lösung des Problems eine Menge Kreativität und auch etwas Magie benötigt werden.

Schritt 6 – Das märchenhafte Ende

Wie überwindet deine Heldin die Hindernisse und erreicht ihr Ziel? Wenn deine Heldin ihre Herausforderungen besteht und der Schurke verliert, ist es ein richtiges „Happy End“! Wie das geschieht, liegt ganz bei dir. Und denke daran, dass du mit einem neuen Kapitel deines Märchens immer auch eine neue Geschichte erzählen kannst!

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