Die Bedeutung des Würfels im Spiel – früher und heute

Die neue Generation: Der LEGO Würfel verändert das Spiel

Beliebt: die Kombination von Strategie und Würfelglück

Spielen ist so alt wie die Menschheit. Erste Spiele mit Würfeln tauchen in der Geschichte um 3000 vor Christi Geburt auf, im alten Iran. Damals bestand der Würfel aus Stein, Holz oder auch kleinen Tierknochen. Heute ist er meist aus Kunststoff und hat klassischerweise sechs Seiten. Das muss aber nicht sein – es gibt ebenso Würfel mit acht, zwölf, 20 oder 30 Seiten; sogar runde Würfel existieren. Seit jeher ist der Würfel eine Art Zufallsgenerator, der das Schicksal der Mitspieler bestimmt. Als zentrales Element in vielen Brett- und Gesellschaftsspielen ist er kaum mehr wegzudenken. Inzwischen wurde eine neue Generation entwickelt: der interaktive Würfel. Er lässt sich verändern und verändert dadurch das Spiel. Solch einen Würfel gibt es bei allen LEGO Spielen.

Der Würfel als Medium mit Weisung von oben
Bevor der Würfel reinen Spielzwecken diente, war er vor allem ein Instrument, das bei der Schicksalsdeutung und Entscheidungsfindung half. Integriert in Brettspiele, behielt er diese Funktion bei – als Glücks- oder Zufallselement beeinflusst er maßgeblich den Spielverlauf. Früher glaubte man, in ihm offenbare sich die göttliche  Stimme, die über das Schicksal der Spieler und damit auch über ihren Lebensweg entschied. Gewinnen konnte nur, wem die Götter gewogen waren. Heute spielen wir hauptsächlich zum Vergnügen. Statt von göttlicher Fügung sprechen wir von Glück, wenn die Würfel gut fallen.

Neue Spieldimensionen durch neue Würfel
Warum hat sich der Würfel in so vielen Spielen etabliert? Er besitzt eine zwingende Eigenschaft: Seine Entscheidung ist unantastbar. Was er anzeigt, wird nicht in Frage gestellt, weder von Kindern noch von Erwachsenen. Auf diese Weise existiert ein neutrales Element, dem sich alle Mitspieler unterordnen, ohne dass ein Schiedsrichter oder Spielleiter nötig wäre. Der in allen LEGO Brettspielen enthaltene LEGO Würfel ist ein echtes Novum in der Geschichte des Würfels. Der Clou: Seine sechs Oberflächen lassen sich austauschen – sie bestehen aus kleinen Plättchen, die man umstecken kann. So wird das Spiel um eine Dimension erweitert. Die Mitspieler können sich nun eigene Würfelregeln ausdenken und ihr Schicksal somit selbst beeinflussen. Das macht die LEGO Spiele zu viel mehr als Spielen.

Höchster Spielgenuss: die Kombination von Taktik und Zufall
In der Antike flossen verstärkt taktische Elemente in Gesellschaftsspiele mit ein. Die beliebtesten Spiele der Griechen und Römer waren die Vorläufer des heutigen „Backgammon“ – hier vermischten sich Strategie und Würfelglück zu einem attraktiven, unterhaltsamen Spiel. Beide Spieler mussten nun vorausschauend spielen, ihre Züge planen. Der Sieg war nicht mehr nur vom Ergebnis des Würfels abhängig. Diese Kombination hat sich bis heute als beliebte Spielart etabliert. Auch die neuen LEGO Spiele enthalten strategische Elemente, z. B. das neue Star Wars™: The Battle of Hoth™ (ab August 2012 im Handel erhältlich), Mini-Taurus und alle HEROICA Spiele der LEGO Gruppe. Sie sind bereits für kleine Taktiker ab sieben bzw. acht Jahren geeignet, erfreuen aber auch alte Hasen, so dass Eltern und Kinder gut zusammen spielen können. Das hätte sicher auch den alten Griechen und Römern gefallen.


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